Baum · Cupressaceae

Smaragd-Lebensbaum

Thuja occidentalis

Setz ihn an einen Platz mit voller Sonne und gleichmäßiger Feuchtigkeit, bring ihn gut durch Rehzeit und Schnee, und er belohnt dich über Jahrzehnte mit einer dichten grünen Wand.

Licht

Volle Sonne

Gießen

Alle 5–⁠10 Tage

Winterhärte

bis -40°C

Endgröße

3,7–⁠4,3 m

Giftig für Katzen, Hunde, Pferde und mehr
Smaragd-Lebensbaum

Überblick

Wenn du je die ordentlichen Reihen von Immergrünen bewundert hast, die im kalten Norden eine Grundstücksgrenze markieren, hast du wahrscheinlich einen Smaragd-Lebensbaum vor dir gehabt. Er ist die Sorte 'Smaragd' des Abendländischen Lebensbaums, Thuja occidentalis, und trägt das ganze Jahr über eine schlanke Pyramide aus leuchtend grünem Laub. Eine ausgewachsene Pflanze wird nur etwa 3,7 bis 4,3 m hoch und bleibt dabei schmale 91 bis 122 cm breit, sodass sie sich sauber an einen Zaun schmiegt, ohne dir den Platz zu nehmen.

Keine Sorge, wenn Immergrüne neu für dich sind, denn dieser hier ist nachsichtig. Er wächst langsam und sanft und verlangt sehr wenig, sobald die Wurzeln Halt gefunden haben. Kälte macht ihm selten zu schaffen, selbst bis -40 °C, und er kommt mit vielen Böden zurecht, auch mit schwerem Lehm, solange das Wasser abziehen kann. Die zwei Dinge, die er wirklich nicht mag, sind Trockenheit und nasse Füße im durchweichten Boden, und beides lässt sich leicht vermeiden.

Was den Leuten Schwierigkeiten macht, sind Winter und Wildtiere, deshalb ist es gut, das vorher zu wissen. Rehwild knabbert ihn liebend gern an, schwerer Schnee kann eine mehrstämmige Pflanze auseinanderdrücken, und ein trockener, windiger Standort kann das Laub braun färben. Nichts davon ist ein Drama, und ein wenig Planung verhindert alles. Setz ihn mit Bedacht, mach ihn winterfit, und der Rest ist jahrelang eine unkomplizierte Hecke.

Pflege

Kurz gesagt: volle Sonne bis lichter Schatten, ein Boden, der gleichmäßig feucht, aber nie staunass bleibt, und im Herbst ein kräftiger Schluck, bevor der Boden gefriert. Schütze ihn vor Rehwild und beißendem Winterwind, und binde mehrstämmige Pflanzen vor dem Schnee sanft zusammen.

Licht

Gib ihm volle Sonne, und er belohnt dich mit dem dichtesten, gesündesten Wuchs, nimmt aber auch bereitwillig Halbschatten an, wenn dein Garten nur das zu bieten hat. Wo das Licht zu knapp wird, öffnet sich das Laub und lässt Lücken in dem, was eigentlich eine geschlossene grüne Wand sein soll.

Gießen

Halte den Boden gleichmäßig feucht und gut durchlässig und wässere bei Trockenphasen alle 5 bis 10 Tage durchdringend. Trockenheit und trockene, windige Lagen verträgt er wirklich schlecht, gönn ihm also im Herbst einen gründlichen Durchgang, bevor der Boden gefriert, das bewahrt ihn davor, über den Winter auszutrocknen.

Boden

Er wächst in feuchtem, nährstoffreichem, gut durchlässigem Lehm und verzeiht sogar Ton, solange sich kein Wasser um die Wurzeln staut. Der pH-Bereich, den er annimmt, ist großzügig weit, von 6,0 bis 8,0, sodass die meisten gewöhnlichen Gartenböden von leicht sauer bis alkalisch bestens passen.

Temperatur

Kälte ist hier schlicht kein Problem, was in einem rauen Klima eine Erleichterung ist. Die Pflanze übersteht alles von -40 °C bis 38 °C, und genau diese Zähigkeit macht sie im hohen Norden zu einer so guten Hecke.

Luftfeuchtigkeit

Die gewöhnliche Luftfeuchtigkeit draußen ist alles, was er braucht, also gibt es keinen Wert, um den du dich sorgen müsstest. Was wirklich zählt, sind gute Luftbewegung und gleichmäßige Bodenfeuchte, weit mehr als die Feuchtigkeit in der Luft.

Düngen

Eine einzige Düngung im Frühjahr mit einem ausgewogenen Langzeitdünger für Immergrüne ist alles, was du geben musst. Weil diese Pflanze so langsam wächst, reicht diese eine Gabe pro Saison völlig aus, um sie zufrieden zu halten.

Schneiden

Führe die Schere leicht und schneide im späten Frühjahr oder Frühsommer, um eine Hecke in Form zu bringen, grob musst du dabei nicht vorgehen. Schneide nur nicht ins kahle alte Holz zurück, das nicht wieder austreibt, und binde oder wickle mehrstämmige Pflanzen vor dem Winter sanft ein, damit Schnee und Eis sie nicht auseinanderdrücken.

Umtopfen

Als langlebige Gartenpflanze wird er nur selten umgetopft. Wenn du doch einen im Kübel ziehst, achte auf Wurzeln, die am Rand des Ballens kreisen, auf mickrigen Neuaustrieb oder auf Wasser, das gleich durchläuft, denn all das ist ein sanftes Zeichen, dass er seinen Topf ausgewachsen hat.

Größe & Abstand

Stell dir eine ausgewachsene Pflanze mit 3,7 bis 4,3 m Höhe und schlanken 91 bis 122 cm Breite vor. Für einen lückenlosen Sichtschutz setzt du die Pflanzen so nah, dass diese schmalen Kronen bequem zusammenwachsen können, während sie sich füllen.

Wann pflanzen

Das ist ein Immergrüner zum Pflanzen und Entspannen, ohne Samen zum Aussäen und ohne Ernte. Setz junge Pflanzen im Frühjahr oder Frühherbst, solange der Boden noch warm genug ist, damit die Wurzeln bequem anwachsen, und meide einfach die Sommerhitze und den tiefen Winter.

Pflanzen Apr–Mai
Pflanzen Sep–Okt
Winterschutz Nov–Feb

Typische Monate für ein gemäßigtes Klima: In warmen Zonen früher beginnen, in Regionen mit späten Frühjahrsfrösten später.

  • Pflanzung: Frühjahr oder zeitiger Herbst
  • Ernte: Blüht nicht; wird wegen des immergrünen Laubs kultiviert

Winterhärte

Temperatur: bis -40°C

Probleme lösen

Fast jede Sorge rund um den Lebensbaum lässt sich auf den Winter oder eine Handvoll bekannter Schädlinge zurückführen, und das Gute ist: Jede davon hinterlässt deutliche Spuren. Braune Nadeln, kahle Zweige und auseinandergedrückte Stämme deuten auf ganz unterschiedliche Ursachen hin, sieh also in Ruhe hin, bevor du zur Behandlung greifst. Finde unten dein Symptom, handle früh, und du wirst die Sache wahrscheinlich wieder ins Lot bringen.

Schwerwiegend

Untere Zweige bleiben den Winter über kahl

Kahle untere Zweige im Winter bedeuten meist Verbiss durch Rehwild, und der Smaragd-Lebensbaum gehört leider zu seinen liebsten Mahlzeiten in der kalten Jahreszeit. Du erkennst eine ausgefranste Linie, die bis etwa auf Rehhöhe abgefressen ist, oft mit Spuren und Losung in der Nähe, und auch Kaninchen knabbern am untersten Laub. Mach dir nicht zu viele Gedanken, denn ein Zaun oder Netz um junge Pflanzen, bevor der Schnee kommt, hält hungriges Rehwild davon ab, deine Hecke auszuhöhlen, sobald ihr sonstiges Futter verschwindet.

Lösung:

  • Einen Zaun oder ein Netz um die Pflanzen anbringen
  • Wildabwehrmittel ausbringen und nach Regen erneuern
  • Pflanzen über den Winter mit Jute umwickeln
Schwerwiegend

Kleine braune Säcke an lichter werdenden Zweigen

Diese kleinen spindelförmigen Säcke sind Sackträgermotten, der schädlichste Kahlfresser, dem dein Lebensbaum begegnen wird. Jeder Sack ist etwa 2,5 bis 5 cm lang und tarnt sich mit Laubschnipseln, und du siehst sie vielleicht zucken, während die Larven im Frühsommer fressen. Sammle die Säcke über Herbst und Winter ab, um die Eier fürs nächste Jahr zu beseitigen, und behandle junge Larven im späten Frühjahr mit Bt, bevor ein großer Befall die Pflanze kahl fressen und schwächen kann.

Lösung:

  • Die Säcke im Herbst und Winter von Hand ablesen und vernichten, um überwinternde Eier zu entfernen
  • Bacillus thuringiensis (Bt) im späten Frühjahr oder Frühsommer gegen junge Larven einsetzen
  • Bei stärkerem Befall ein zugelassenes Insektizid verwenden
Schwerwiegend

Schwächelnde Pflanze in nassem, schwerem Boden

Wenn der Boden staunass bleibt, kann sich Wurzelfäule festsetzen, und das Laub wird braun, während die Pflanze langsam eingeht. Schieb ein wenig Erde vom Ballen weg, und du findest vielleicht dunkle, weiche, matschige Wurzeln dort, wo feste weiße sein sollten. Verbessere die Drainage, wässere weniger und setz stark betroffene Pflanzen an einen Ort um, an dem das Wasser frei abzieht, denn der sicherste Weg dagegen ist, den Baum aus Senken herauszuhalten, in denen sich Wasser sammelt.

Lösung:

  • Die Drainage im Wurzelbereich verbessern
  • Übermäßiges Gießen vermeiden
  • Stark betroffene Pflanzen an gut durchlässigen Standorten ersetzen
Rückschlag

Bronzefarbene, vertrocknete Nadeln auf der Windseite nach dem Winter

Braunes, sprödes Laub auf der exponierten Seite ist Winterbräune, die entsteht, wenn trockene Nadeln an einem windigen, sonnigen Standort schneller Wasser verlieren, als die gefrorenen Wurzeln nachliefern können. Sie zeigt sich meist vom Spätwinter bis ins zeitige Frühjahr, und obwohl 'Smaragd' seine Farbe besser hält als die reine Art, kann ein harscher Platz ihn trotzdem versengen. Wässere im Herbst durchdringend, bevor der Boden gefriert, schirme ihn mit Jute ab, wo der Wind heftig ist, und schneide das tote Braun heraus, sobald der Neuaustrieb zurückkehrt; wisse dabei, dass eine leichte Winterbronze normal ist und von selbst wieder ergrünt.

Lösung:

  • Im Herbst durchdringend wässern, bevor der Boden gefriert
  • An exponierten Standorten mit Jute umwickeln oder abschirmen
  • Tote braune Stellen im Frühjahr herausschneiden, sobald der Neuaustrieb wieder einsetzt
Rückschlag

Stämme nach schwerem Schnee auseinandergedrückt oder gebrochen

Das Gewicht von Schnee und Eis kann eine mehrstämmige Pflanze auseinanderhebeln, die Leittriebe nach außen biegen oder sogar aufreißen, kein Wunder also, dass unverpackte Bäume mit mehreren Stämmen am meisten leiden. Fege den Schnee nach einem Sturm sanft ab, binde die Stämme mit etwas Weichem zusammen und wickle mehrstämmige Pflanzen ein, bevor der Winter einsetzt. Wenn bei dir viel Schnee liegt, hält eine eintriebige Pflanze ihre Form weit zuverlässiger.

Lösung:

  • Den Schnee nach Stürmen sanft von den Zweigen fegen
  • Die Stämme mit weichem Material zusammenbinden
  • Geschwächte Leittriebe stützen oder verspannen
Rückschlag

Gesprenkeltes, vergilbendes Laub mit feinen Gespinsten im Sommer

Feine Sprenkel und ein zartes Gespinst über dem Laub bei heißem, trockenem Wetter bedeuten meist, dass sich Spinnmilben eingenistet haben. Zur Sicherheit klopfst du einen Zweig über einem Blatt weißem Papier aus und achtest auf winzige krabbelnde Pünktchen. Ein kräftiger Wasserstrahl drängt sie zurück, Pflanzenöl oder ein Akarizid hilft, wenn sie bleiben, und auch ein feuchter Boden zählt, denn eine gestresste, durstige Pflanze lädt sie geradezu ein.

Lösung:

  • Das Laub mit einem kräftigen Wasserstrahl absprühen, um die Milben zu lösen
  • Pflanzenöl oder ein Akarizid einsetzen
  • Ausreichende Bodenfeuchte halten, um Stress zu verringern

Giftigkeit

Sei beruhigt, denn der Smaragd-Lebensbaum ist eine risikoarme Pflanze im Haushalt mit Tieren. Sein Laub enthält Thujon-Öle, die den Magen eines Haustiers leicht verstimmen können, wenn eine größere Menge gefressen wird, doch die meisten Tiere rümpfen die Nase über die bitteren Blätter. Das Einzige, was du sicher wegräumen solltest, ist konzentriertes ätherisches Thujaöl, das weit stärker wirkt als die Pflanze selbst.

Giftig für

Katzen · Hunde · Pferde · Kaninchen · Nutztiere · Menschen

Ungiftig für

Vögel

Katzen Mild

Ein kleiner Bissen Laub geht meist ohne viel Aufhebens vorüber, doch eine Katze, die viel frisst, speichelt womöglich, erbricht oder verweigert das Futter. Katzen sind hier die empfindlichsten Haustiere, und konzentriertes ätherisches Thujaöl ist weit gefährlicher als die Pflanze, halte Ölprodukte also gut außer Reichweite.

Hunde Mild

Ein neugieriger Hund, der am Laub kaut, speichelt vielleicht oder hat eine Weile einen flauen Magen, doch kleine Kostproben richten selten mehr an. Die eigentliche Gefahr ist das ätherische Öl, nie der gelegentliche Happen Schnittgut.

Pferde Mild

Die Thujon-Öle im Laub können den Magen eines Pferdes reizen, wenn es an den Zweigen frisst, und leichte Koliken oder einen flauen Appetit auslösen. Die meisten Pferde lassen das bittere Laub in Ruhe, Ärger entsteht also meist nur, wenn kaum etwas anderes da ist.

Kaninchen Mild

Kaninchen fütterst du besser keinen Lebensbaum, denn die aromatischen Öle können einen kleinen Verdauungstrakt durcheinanderbringen. Ein einzelner Bissen schadet wohl kaum, doch in ihrem Futter hat er wirklich nichts verloren.

Nutztiere Mild

Rinder, Ziegen und Schafe verschmähen das bittere Laub meist und nehmen überhaupt keinen Schaden. In größeren Mengen gefressen, kann das Thujon den Darm allerdings leicht verstimmen, halte Schnittgut also besser von der Weide fern.

Menschen Vorsicht

Kein Teil dieses Baums ist zum Essen gedacht, und das Thujon im Laub kann Magen und Haut reizen. Halte Kinder davon ab, an den Blättern zu kauen, und zieh Handschuhe an, wenn der Saft deine Haut beim Heckenschnitt jucken lässt.

Vögel Unbedenklich

Gartenvögel und Wildvögel finden im dichten Laub gern Schutz und nisten darin, und die Pflanze birgt für sie keine echte Gefahr.

Halte Schnittgut und alle Produkte mit ätherischem Thujaöl von Haustieren fern; das konzentrierte Öl ist die Hauptsorge.

Notrufnummern

Deutschland

Giftnotruf (Berlin): 030 19240

Österreich

Vergiftungsinformationszentrale: 01 406 43 43

Schweiz

Tox Info Suisse: 145

Sorten

Der Lebensbaum kommt in einer schönen Bandbreite von Formen vor, von hohen lebenden Sichtschutzwänden bis zu kleinen, ordentlichen Kugeln. Hier sind die Sorten, die du kennenlernen solltest, wenn du die richtige für deinen Platz aussuchst.

'Green Giant'

Eine weit größere, schnellere Hybride, die 12 bis 18 m erreicht und dabei 90 bis 120 cm pro Jahr zulegt, und sie steckt Rehwild und Krankheiten locker weg, die dem beim Wild so beliebten 'Emerald Green' zusetzen.

'Techny' (Mission)

Eine breite, dichte Pyramide in tiefem Grün, die ihre Winterfarbe wunderbar hält und strenge Kälte mühelos wegsteckt.

'North Pole'

Eine sehr schlanke, säulenförmige Wahl, gezüchtet für enge vertikale Sichtschutzwände, wo du einfach wenig Platz hast.

'Holmstrup'

Eine langsame, kompakte, schmal pyramidale Sorte, die ihr sattes Grün durch die Wintermonate hält.

'Hetz's Midget'

Eine reizende Zwergkugel von nur etwa 90 bis 120 cm Höhe und Breite, rund geformt statt kegelig.

'Danica'

Eine kompakte Zwergkugel, oft als kleiner, runder Blickfang neben einem Hausfundament gepflanzt.

Vermehrung

Benannte Sorten wie diese zieht man aus Stecklingen statt aus Samen, und genau das hält jede junge Pflanze ihrer Mutterpflanze treu. Wenn du nur ein oder zwei brauchst, ist ein sanftes Absenken ein einfacher Ersatzweg.

TriebstecklingeMittel

Spätsommer bis Herbst (halbreifes Holz) oder Spätwinter (reifes Holz) · 6 bis 12 Wochen bis zur Bewurzelung

Über Stecklinge hältst du eine benannte Sorte ihrer Mutterpflanze treu, denn aus Samen gelingt das schlicht nicht. Nimm halbreife Stecklinge im Spätsommer oder Herbst oder reife im Spätwinter, tauche sie zur Verbesserung deiner Chancen in Bewurzelungshormon, und rechne nach etwa 6 bis 12 Wochen mit Wurzeln.

AbsenkerMittel

Frühjahr · Eine Wachstumssaison

Du kannst im Frühjahr einen tiefen Zweig auf den Boden fixieren und ihn über eine einzige Wachstumssaison genau dort bewurzeln lassen. Das klappt gut, auch wenn Stecklinge der übliche Weg bleiben, um Sorten zu vermehren.

Mythen

Mythos

Jeder Lebensbaum, auch der Smaragd, ist rehsicher.

Realität

Leider nicht. Der Smaragd-Lebensbaum gehört tatsächlich zu den Pflanzen, die Rehwild am häufigsten und stärksten verbeißt, und im Winter geht es am heftigsten daran, sobald sein sonstiges Futter zur Neige geht. Nur die Hybride 'Green Giant' ist wirklich wildresistent, wo der Wilddruck hoch ist, wirst du mit ihr also deutlich glücklicher.

Quellen