Zimmerpflanze · Asparagaceae

Bogenhanf

Dracaena trifasciata

Nachsichtig und gern sich selbst überlassen, verlangt der Bogenhanf kaum mehr als helles Licht und die Gelegenheit, abzutrocknen.

Licht

Hell, indirekt

Gießen

Alle 14–⁠42 Tage

Wärme

13–⁠29°C

Winterhärte

bis -1°C

Giftig für Katzen, Hunde, Pferde und mehr
Bogenhanf

Überblick

Wenn du die Gießkanne gern vergisst, hast du deine Pflanze gefunden. Der Bogenhanf treibt steife, aufrechte Blätter mit kräftig grünen Streifen und steckt genau die Vergesslichkeit weg, die heiklere Zimmerpflanzen erledigen würde. Vor einiger Zeit haben Forscher ihn aus Sansevieria in die Gattung Dracaena umgestellt, auch wenn viele Gärtner ihn nach wie vor beim alten Namen nennen. Es liegt ein echter Trost darin, etwas so Unkompliziertes zu ziehen.

Seine Geduld liegt an der klugen Art, wie er mit Wasser und Licht umgeht. Jedes dicke Blatt speichert Feuchtigkeit ähnlich wie eine Sukkulente, was der Pflanze erlaubt, lange Trockenphasen locker zu überstehen, und sie fühlt sich wohl, ob du ihr ein helles Fenster oder eine dunkle Ecke bietest. Weil das Tempo langsam ist, behält deine Pflanze ihre gepflegte Form über lange Zeit und verlangt nur sehr wenig praktische Zuwendung.

Zwei Kleinigkeiten sind vor dem Einzug gut zu wissen. Die Blätter enthalten Saponine, die Katzen und Hunden nicht bekommen, deshalb passt sie am besten an einen tierfreien Platz. Und obwohl sie sich im Topf drinnen tadellos benimmt, kann sie im Freien in warmen Regionen über unterirdische Rhizome weit wandern, weshalb die Fensterbank ihr Glanzplatz ist.

Pflege

Kurz gesagt: Gib ihm helles, indirektes Licht und eine grobkörnige Mischung, die schnell abläuft, und warte dann, bis die Erde knochentrocken ist, bevor du erneut gießt. Halte ihn wärmer als 13°C und gönne ihm während des Wachstums eine leichte Düngung.

Licht

Dein Bogenhanf ist am glücklichsten bei hellem, indirektem Licht, kommt aber mit wenig Licht, Halbschatten und Halbsonne besser zurecht als fast jede Zimmerpflanze, die du wählen könntest. Wisse nur, dass ein dunklerer Platz langsameres Wachstum bedeutet. Halte ihn von der brennenden Nachmittagssonne fern, denn dieses starke direkte Licht kann die Blätter verbrennen.

Gießen

Das Gießen ist die eine Stelle, an der neue Pflanzenfreunde straucheln, also ruhig lieber zu sparsam. Warte, bis die Erde vollständig trocken ist, bevor der nächste Schluck kommt, was meist alle 2 bis 4 Wochen während des Wachstums und nur alle 4 bis 6 Wochen über den Winter heißt. Wenn du unsicher bist, ist Abwarten die sichere Wahl.

Boden

Topfe ihn in eine durchlässige sandige Erde oder Kakteenerde, damit das Wasser gleich durchrutscht, statt zu verweilen. Beim pH ist er entspannt und nimmt alles zwischen 6,0 und 8,0 an. Was wirklich zählt, ist ein Topf mit Abzugsloch, mehr noch als die genaue Mischung.

Temperatur

Angenehme Zimmerwärme ist genau richtig, irgendwo zwischen 13°C und 29°C. Im Kern ist er eine tropische Pflanze, halte ihn also über 13°C und rücke ihn von kalter Zugluft und frostigen Scheiben weg, sobald der Winter kommt.

Luftfeuchtigkeit

Ganz normale Raumluft passt ihm bestens, und ein trockener Raum macht ihm nicht das Geringste aus. Das Besprühen kannst du dir sparen und den Luftbefeuchter aus lassen. Weil jedes Blatt seine eigene Feuchtigkeit trägt, nimmt die Pflanze trockene Winterluft gelassen hin.

Düngen

Hier gibt es kaum zu düngen. Gib einmal im Monat durch Frühjahr und Sommer einen ausgewogenen Allzweckdünger in halber Dosierung, und stelle dann ganz ein, wenn das Wachstum in den Winter übergeht. Zu viel Dünger setzt ihm mehr zu als gar keiner.

Schneiden

Der Rückschnitt fällt kaum als Arbeit ins Gewicht. Schneide beschädigte oder abgestorbene Blätter einfach an der Erdoberfläche mit einer sauberen Klinge ab, und die Pflanze sieht wieder ordentlich aus. Ein so geschnittenes Blatt treibt aus der Schnittstelle nicht wieder aus, entferne also das ganze Blatt, statt die Spitzen zu stutzen.

Umtopfen

Diese Pflanzen mögen es recht eng, topfe also nur alle 3 bis 5 Jahre um oder wenn der Topf zu eng geworden ist. Achte auf Wurzeln, die durch die Abzugslöcher kriechen, einen Topf, der sich wölbt oder reißt, oder Rhizome und Kindel, die sich oben drängen. Geh nur eine Topfgröße größer und erneuere die grobkörnige Mischung.

Größe & Abstand

Drinnen gezogen erreicht er etwa 60 bis 120 cm Höhe und breitet sich auf rund 30 bis 60 cm aus. Gönne einem Horst etwas Ellenbogenfreiheit zum Ausbreiten, denn er füllt den Topf nach und nach mit neuen aufrechten Blättern.

Probleme lösen

Hier kommt der beruhigende Teil: Fast jede Sorge um den Bogenhanf geht auf eine zu großzügige Hand beim Gießen zurück, und die meisten lassen sich leicht wieder umkehren. Lerne, wie sich ein gesundes Blatt und eine feste Basis anfühlen, dann erkennst du kleine Probleme früh. Finde unten das Symptom deiner Pflanze und behebe die Ursache sanft, bevor sie die Wurzeln erreicht.

Schwerwiegend

Weiche, matschige Basen, die in nasser Erde einsacken

Atme erst einmal durch, denn das ist Wurzelfäule und lässt sich beheben. Sie entsteht durch eine Mischung, die zu nass bleibt und den Wurzeln so lange die Luft nimmt, bis sie schwarz werden und faulig riechen. Hebe die Pflanze behutsam heraus, schneide alles Weiche weg, setze sie in eine frische, trockene, grobkörnige Mischung und nimm die Gießkanne deutlich zurück.

Lösung:

  • Austopfen und die Wurzeln prüfen
  • Faulendes Gewebe wegschneiden
  • In trockene, grobkörnige Mischung umtopfen
  • Weniger gießen
Rückschlag

Blätter, die nach außen kippen, statt aufrecht zu stehen

Wenn die hohen Blätter nach außen zu fallen beginnen, steckt meist eine aufgeweichte Basis durch zu viel Wasser dahinter oder eine lange Zeit an einem trüben Platz. Drücke die Basis sanft, um zu spüren, wie sie sich anfühlt, und wirf einen Blick auf die Erde. Eine feste Basis möchte einfach mehr Licht, eine matschige dagegen bedeutet, dass zuerst die Fäule an den Wurzeln versorgt werden muss.

Lösung:

  • Gießverhalten anpassen und die Wurzeln prüfen
  • An einen helleren, indirekten Standort stellen
Rückschlag

Flauschige weiße Klümpchen dort, wo die Blätter zusammentreffen

Kein Grund zur Sorge wegen der kleinen weißen Fusseln: Das sind Wollläuse, weiche Schädlinge, die Saft saugen und sich gern unten verstecken, wo die Blätter auf die Erde treffen. Tupfe jede einzelne mit einem in Alkohol getauchten Wattestäbchen ab, gönne der Pflanze eine Runde Insektizidseife und stelle sie abseits deiner übrigen Pflanzen, bis auch die letzte verschwunden ist.

Lösung:

  • Mit einem in Alkohol getauchten Wattestäbchen abtupfen
  • Mit Insektizidseife behandeln
  • Die Pflanze isolieren
Rückschlag

Matte, gesprenkelte Blätter, umhüllt von zarten Gespinsten

Ein feines Gespinst und eine staubige, gefleckte Oberfläche auf den Blättern deuten meist auf Spinnmilben hin, winzige Gäste, die zu trockene Luft anlockt. Brause die Blätter kräftig ab, um die meisten wegzuspülen, und lege danach mit Insektizidseife oder Weißöl nach. Ein regelmäßiges Abwischen hält sie fern, damit du nicht immer wieder denselben Kampf führst.

Lösung:

  • Die Blätter abbrausen
  • Insektizidseife oder Weißöl anwenden
Rückschlag

Weiche, durchscheinende Stellen nach einem Kälteeinbruch

Diese Pflanze stammt aus den Tropen und mag Kälte gar nicht, deshalb zeigen sich weiche, glasige Narben oft nach einem Absinken unter 13°C oder einer Nacht an einer eiskalten Scheibe. Trage sie in eine wärmere Ecke, nimm die verdorbenen Blätter behutsam ab und schütze sie den ganzen Winter über vor kalter Zugluft. Die Pflanze selbst kommt gut damit zurecht.

Lösung:

  • An einen warmen Platz über 13°C stellen
  • Beschädigte Blätter entfernen
Kosmetisch

Verwaschene, helle Flecken auf der zur Sonne gewandten Seite

Verblasste, wie gewaschen wirkende Stellen auf der Seite zum Fenster sind schlicht Sonnenbrand, ein Zeichen, dass das Licht zu stark und heiß wurde. Dein Bogenhanf liebt einen hellen Platz, verträgt aber keine harte Nachmittagssonne, die direkt auf ihn brennt. Rücke ihn ein Stück von der Scheibe weg ins sanftere, indirekte Licht, dann sehen die nachwachsenden Blätter wieder tadellos aus.

Lösung:

  • Aus der heißen, direkten Sonne an einen hellen, indirekten Platz stellen
Kosmetisch

Kaum frischer Zuwachs und eine dünne, in die Länge gezogene Form

Wenn deiner auf der Stelle zu treten scheint, fehlt ihm höchstwahrscheinlich Licht, und eine ruhige Winterpause spielt ebenfalls mit hinein. Gib ihm einen helleren, indirekten Platz, und du wirst sehen, wie er wieder erwacht, sobald die Tage länger werden. Eine schattige Ecke schadet ihm nicht, doch erwarte dort nicht viel Bewegung.

Lösung:

  • An einen hellen, indirekten Platz stellen
Kosmetisch

Breite Blätter, die unter einer Staubschicht matt wirken

Diese breiten, flachen Blätter sind kleine Ablagen für Staub, der ihre Farbe dämpft und sie ein wenig beschattet. Die gute Nachricht: Es schadet nicht und ist im Nu behoben. Fahre hin und wieder mit einem feuchten Tuch über jedes Blatt, und dieser satte grüne Glanz kehrt im Handumdrehen zurück.

Lösung:

  • Die Blätter mit einem feuchten Tuch abwischen

Giftigkeit

Diese hältst du besser von Haustieren fern. Die Blätter enthalten natürliche Verbindungen, die als Saponine bekannt sind, und sie lösen bei Katzen und Hunden Speicheln, Erbrechen und Durchfall aus. Menschen stört das kaum, doch die Blätter schmecken sauer und waren nie zum Essen gedacht, deshalb ist der freundlichste Schritt, den Topf gut außer Reichweite von Tieren und Kleinen zu stellen.

Giftig für

Katzen · Hunde · Pferde · Kaninchen · Nutztiere · Vögel

Ungiftig für

Menschen

Katzen Mittel

Wenn eine Katze abbeißt, ist zuerst mit etwas Speicheln zu rechnen, kurz darauf folgen Erbrechen und meist auch weicher Kot. Das Gute daran: Die Saponine schmecken scharf und bitter, deshalb geben die meisten Katzen schon nach einem einzigen Knabbern auf.

Hunde Mittel

Ein Hund, der ein Blatt erwischt, zeigt dasselbe Muster: Speicheln, ein flauer Magen und weicher Kot. Die meisten stecken es gut weg, doch wenn ein großes Stück verschluckt wurde, schadet ein Anruf beim Tierarzt zur Beruhigung nie.

Pferde Vorsicht

Dieselben Saponine würden auch den Magen eines Pferdes durcheinanderbringen, doch ein Topf auf der Fensterbank bleibt bequem außerhalb der Reichweite jedes Pferdes.

Kaninchen Vorsicht

Mit ihren bitteren Saponinen sind die Blätter für ein Kaninchen ein unkluger und wenig einladender Happen, deshalb ist es am freundlichsten, die Pflanze irgendwo hinzustellen, wo es einfach nicht herankommt.

Nutztiere Vorsicht

Ein Abbiss von Weidetieren wie Ziegen, Schafen und Rindern könnte ihnen durch die Saponine einen sauren Magen bescheren, doch als Zimmerpflanze gehalten landet sie fast nie in ihrer Nähe.

Vögel Vorsicht

Ein neugieriger Ziervogel könnte an einem Blatt picken und sich denselben Magenverdruss einhandeln, deshalb stellst du den Topf am besten dorthin, wo er keine Landemöglichkeit findet.

Menschen Vorsicht

Für Menschen bedeuten die Saponine wenig, doch die Blätter sind sauer und nicht zum Essen gedacht, und der Saft kann empfindliche Haut jucken lassen. Achte nur darauf, dass die Kleinen sie sich nicht in den Mund stecken.

Saft und Saponine können die Haut reizen; Blätter außer Reichweite halten

Notrufnummern

Deutschland

Giftnotruf (Berlin): 030 19240

Österreich

Vergiftungsinformationszentrale: 01 406 43 43

Schweiz

Tox Info Suisse: 145

Sorten

Es gibt eine schöne Vielfalt an Formen und Farbtönen zu genießen, von hohen gestreiften Speeren bis zu ordentlichen kleinen Rosetten. Unten stehen die, die dir am ehesten in deiner Gärtnerei vor Ort begegnen.

'Moonshine'

Fällt mit breiten, weichen silbergrünen Blättern ins Auge, die kaum etwas von der sonst üblichen Bänderung oder Zeichnung zeigen.

'Laurentii'

Der beliebte alte Klassiker mit fröhlich gelben Rändern, die wieder zu schlichtem Grün verblassen, wenn du ihn aus Blattstecklingen ziehst.

'Hahnii' (Vogelnest)

Ein kompakter, kleiner Typ, der 6 bis 12 Blätter zu einer kurzen, schalenförmigen Rosette bündelt, statt in hohen Speeren aufzuragen.

'Black Gold'

Setzt sehr dunkle, fast schwarzgrüne Blätter gegen einen kräftigen goldgelben Rand.

'Bantel's Sensation'

Zeigt schmale, sehr aufrechte Blätter mit weißen Längsstreifen.

Vermehrung

Mehr Bogenhanf zu ziehen ist wirklich einfach, und du hast zwei einladende Wege zur Wahl: eine gewachsene Pflanze an den Wurzeln teilen oder Stecklinge von einem einzelnen Blatt bewurzeln. Der eine hält die Blattfärbung treu, der andere lässt sie los.

TeilungEinfach

Jederzeit; am besten beim Umtopfen im Frühjahr · Wenige Wochen

Wenn du dir ein paar mehr wünschst, ist der freundlichste Weg, eine Pflanze zu teilen, die du schon besitzt. Jede Jahreszeit geht, doch besonders gut fügt es sich ein, wenn du im Frühjahr umtopfst. Löse den Horst so auseinander, dass jeder Teil seine eigenen Rhizome, Kindel und Wurzeln behält, topfe dann jedes Stück ein, und sie fassen innerhalb weniger Wochen Fuß. Da du teilst und nicht ein Blatt bewurzelst, behalten die panaschierten ihr echtes Aussehen.

BlattstecklingeMittel

Frühjahr bis Sommer · Wurzeln in etwa 2 bis 3 Monaten

Eine frische Pflanze aus einem einzelnen Blatt zu ziehen, ist ebenfalls machbar und ziemlich befriedigend. Schneide ein gesundes Blatt in Stücke, setze sie im Frühjahr oder Sommer aufrecht in feuchte Erde und habe Geduld, während die Wurzeln über rund 2 bis 3 Monate kommen. Nur eines solltest du wissen: Die Farbe verändert sich. Gestreifte Sorten wie 'Laurentii' verlieren dabei ihr Muster und kehren zu schlichtem Grün zurück, wähle also die Teilung, wenn die Zeichnung bleiben soll.

Mythen

Mythos

Ein Bogenhanf reinigt die Luft in deinem Zuhause von Giftstoffen.

Realität

Diese Vorstellung geht auf eine alte, in einer versiegelten Kammer durchgeführte NASA-Studie zurück, die einen bewohnten Raum schlicht nicht abbildet. Neuere, geprüfte Forschung hat gezeigt, dass eine Handvoll Töpfe die in deinem Zuhause schwebenden Schadstoffe kaum berührt. Ein Fenster zu öffnen bringt der sauberen Luft mehr als jede Pflanze es je könnte.

Mythos

Bogenhanf ist so gut wie unkaputtbar.

Realität

Er ist wirklich widerstandsfähig, und das ist beruhigend, doch es gibt eine empfindliche Stelle, auf die du achten solltest. Nasse Wurzeln sind das schnellste Ende für einen Bogenhanf, und ein scharfer Kälteeinbruch zeichnet ebenfalls die Blätter. Geh sparsam mit dem Wasser um, dann bleibt er dir über Jahre erhalten.

Mythos

Ein Bogenhanf kommt monatelang gut ohne einen Schluck Wasser aus.

Realität

Nur wenige Zimmerpflanzen überstehen eine Trockenzeit so gelassen wie diese, doch ein Kaktus ist sie deswegen nicht. Etwa ein Monat ist ihre Wohlfühlzone, nicht die Ewigkeit, und am Ende möchte sie einen echten Schluck, um in guter Verfassung zu bleiben.

Mythos

Sie gedeihen in einem stockdunklen Raum.

Realität

Zwischen düster und dunkel liegt ein echter Unterschied. Dein Bogenhanf richtet sich gern in einer schattigen Ecke ein, doch etwas Licht ist es, was ihn weiter wachsen lässt, und in völliger Dunkelheit steht er einfach still und schwächt langsam ab.

Mythos

Ein Blattsteckling von einem gestreiften Bogenhanf behält seine Streifen.

Realität

Bei Typen wie 'Laurentii' entsteht die Färbung durch eine Chimäre, die ein einzelnes bewurzeltes Blatt einfach nicht weitertragen kann. Ziehst du einen Blattsteckling, wird das Nachwachsende stattdessen schlicht grün. Willst du diese Streifen behalten, teile die Pflanze an den Wurzeln.

Mythos

Da sie nachts Sauerstoff abgeben, reinigen sie die Schlafzimmerluft und helfen dir, besser zu schlafen.

Realität

Diese Geschichte vom nächtlichen Sauerstoff beruht auf dem CAM-Stoffwechsel der Pflanze, doch die Mengen sind winzig. Ein oder zwei Töpfe verändern die Luft dort, wo du schläfst, nicht, und nichts zeigt, dass sie dir zu besserem Schlaf verhelfen.

Quellen