Welche Faktoren bestimmen das beste Heimwasserfiltrationssystem?

picture of Paul Reynolds
Paul Reynolds
Veröffentlicht:
Aktualisiert:

Das beste Hauswasserfiltersystem für Ihr Zuhause hängt von Ihrer Wasserqualität, Ihrem Budget und dem verfügbaren Platz ab. Sie müssen wissen, was in Ihrem Wasser ist, bevor Sie den richtigen Filter zur Entfernung auswählen können. Testen kommt zuerst, da jedes Zuhause mit unterschiedlichen Wasserproblemen konfrontiert ist.

Ich testete mein Leitungswasser auf drei verschiedene Arten, bevor ich vor zwei Jahren ein Filtersystem kaufte. Der Stadtbericht zeigte Chlor, übersah aber das Blei, das mein Heimtest in alten Rohren fand. Dieser zusätzliche Schritt bewahrte mich davor, einen Filter zu kaufen, der mein eigentliches Problem nicht lösen würde.

Holen Sie sich Ihren kostenlosen jährlichen Wasserqualitätsbericht von Ihrem Versorgungsunternehmen als Ausgangspunkt. Diese Berichte listen auf, worauf die Anlage testet und wie viel von jeder Substanz gefunden wurde. Rufen Sie die Nummer auf Ihrer Wasserrechnung an und bitten Sie darum, Ihnen eine Kopie per Post oder E-Mail zu schicken.

Private Brunnen brauchen Labortests, da kein Versorger sie für Sie überwacht. Senden Sie Proben an ein staatlich zertifiziertes Labor, das mindestens auf Bakterien, Metalle und Nitrate testet. Rechnen Sie mit 100-300 € für eine vollständige Analyse, die die häufigsten Brunnenwasserprobleme abdeckt.

Wasserqualitätsergebnisse

  • Schadstoffabgleich: Verschiedene Filter entfernen verschiedene Dinge, also müssen Sie die Technik mit Ihren Wassertestergebnissen abgleichen.
  • Prioritätenrangfolge: Konzentrieren Sie sich zuerst auf Gesundheitsgefahren wie Blei und Bakterien, bevor Sie sich um Geschmacksprobleme wie Chlor sorgen.
  • NSF-Bewertungen: Achten Sie auf Filter mit NSF 53-Zertifizierung für Bleientfernung oder NSF 401 für Medikamentenverbindungen beim Kauf.

Haushaltsverbrauch

  • Tägliches Volumen: Ermitteln Sie, wie viele Liter Ihre Familie pro Tag trinkt, um Ihr System von Anfang an richtig zu dimensionieren.
  • Point-of-Use vs. Ganzhaus: Nur Trinkwasser braucht einen kleinen Spülenfilter, aber Bedenken beim Baden erfordern größere Systeme.
  • Durchflussrate: Große Familien brauchen Systeme, die Gläser schnell füllen können, ohne lange am Hahn zu warten.

Budget und Platz

  • Anschaffungskosten: Einfache Kannen kosten 20-40 €, während Unterspülen-RO-Systeme 150-500 € für Qualitätsmodelle kosten.
  • Laufende Kosten: Berücksichtigen Sie Filterkosten von 50-150 € pro Jahr bei Entscheidungen zur Hauswasseraufbereitungsauswahl.
  • Installationsplatz: Messen Sie Ihren Schrank- oder Arbeitsflächenplatz vor dem Kauf, um sicherzustellen, dass das System passt.

Wenn Sie Hauswasserfilter-Optionen wählen, stellen Sie diese fünf Fragen vor dem Kauf. Was entfernt der Filter? Wie oft wechseln Sie die Teile? Was sind die gesamten Jahreskosten? Passt er in Ihren Platz? Hat er NSF-Bewertungen für das, was Sie brauchen?

Passen Sie Ihren Filtertyp an Ihre Testergebnisse an mit diesem einfachen Leitfaden als Start. Kohlefilter behandeln Chlor und Geschmack. RO-Systeme entfernen Metalle, Salze und das meiste andere. UV-Lichter töten Bakterien und Viren, entfernen aber keine Chemikalien.

Denken Sie darüber nach, wer die Wartung übernimmt, bevor Sie sich für ein komplexes System entscheiden. Einige Filter müssen alle paar Monate gewechselt werden, während andere ein ganzes Jahr halten. Wählen Sie etwas, das Sie durchhalten werden, sonst wird das System Ihnen mit der Zeit nicht viel nützen.

Lesen Sie Bewertungen von Leuten, die die gleichen Wasserprobleme haben wie Sie, anstatt nur Gesamtbewertungen. Jemand mit hartem Wasser interessiert sich nicht für die gleichen Dinge wie jemand, der sich um Blei sorgt. Ihr Feedback wird Ihnen mehr darüber sagen, ob das System für Sie funktionieren wird.

Vollständigen Artikel lesen: Wasserfiltrationssysteme: Prozesse und Bedeutung

Weiterlesen